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Kosmetika, Körperpflegeprodukte und Frauengesundheit: Neue NWHN-Broschüre

Das amerikanische Frauengesundheitsnetzwerk National Women’s Health Network (NWHN) hat eine neue Broschüre zu Chemikalien in Kosmetika und Körperpflegeprodukten herausgegeben. Thematisiert werden die  Auswirkungen von hormonell wirksamen und toxisch wirkenden Chemikalien.

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Mammographie-Screening für Frauen ab 70? Eine neue Studie stiftet Verwirrung.

Versuch einer Klärung von Ingrid Mühlhauser Nach einer aktuellen Studie ist die Brustkrebssterblichkeit von älteren Frauen in Deutschland höher als in den USA. Bezogen auf die Stadien der Brustkrebserkrankung ist die Überlebenswahrscheinlichkeit jedoch in Deutschland besser.

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Brustkrebs: Lehrbuch für Breast Care Nurses

Neu erschienen Die 2. Auflage von „Brustkrebs: Lehrbuch für Breast Care Nurses und Fachpersonen in der Onkologie“, herausgegeben von Sara Marquard, Regina Wiedemann, Monika Biedermann und Manuela Eicher, ist jetzt im April 2020 bei Hogrefe erschienen.

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Lavendelöl bei Brustkrebs vorsorglich meiden

In einem Artikel vom 13. Dezember 2019 wird im unahbängigen arznei-telegramm der Leserbrief eines Apothekers abgedruckt, der auf „östrogenartige Wirkungen“ von Lavendelöl Bezug nimmt. Er fragt nach Untersuchungen und Erfahrungen insbesondere bei Patientinnen mit Brustkrebs vor dem Hintergrund, dass Lavendöl Krebswachstum fördern könnte.

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Neues vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS 2019): Chirurgische Therapie: Mastektomie versus Brust erhaltende Operation (BET)

„Die Mastektomie (Entfernung der Brust) sollte Patientinnen, die Kandidatinnen für die Erhaltung der Brust sind, nicht angeboten werden, wenn eine moderne Strahlentherapie verfügbar ist“, so lautete der Titel einer Debatte des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) 2019.

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Neues vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS 2019): MRT zur Früherkennung von Brustkrebs

Unsere „große Schwester-Organisation“ Breast Cancer Action war mit Team und Geschäftsführerin Karuna Jaggar auch 2019 wieder in San Antonio vor Ort, um die kritischen Stimmen betroffener Frauen laut werden zu lassen und die wichtigsten Informationen aus Wissenschaft und Forschung einzusammeln.

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Risikoberechnung für die „erweiterte“ Hormontherapie: CTS➄

Mit dem CTS➄-Calculator wurde in Großbritannien im Rahmen einer Studie des Royal Marsden NHS Foundation Trust und der Queen Mary University London ein Instrument entwickelt und erforscht, mit dem Patientinnen mit geringeren Risiken die zehnjährige Therapie mit antihormonellen Medikamenten erspart werden kann.

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Die Sexualisierung von Brustkrebs

Die Sexualisierung von Brustkrebs beschreibt die polnische Medizinsoziologin Dr. Edyta Zierkiewicz, die an der Pädagogischen Fakultät der Breslauer Universität lehrt.

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Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Einen ganz neuen Blick auf Risikofaktoren und unsere eigene Erkrankung bietet Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser mit ihrem im Oktober 2019 erschienenen Artikel „Warum Risikofaktoren für Brustkrebs revidiert werden müssen“. Überraschung: Junge Frauen mit Übergewicht sind besser vor Brustkrebs geschützt als schlanke. Die bekannten Erkenntnisse im Zusammenhang

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Krebsursachen am Arbeitsplatz

Die Webseite „Work cancer hazards“ (cancer hazards heißt etwa: „Krebsgefahren“) befasst sich schwerpunktmäßig mit Gefährdungen am Arbeitsplatz. Das Projekt will den Fokus der Forschungskultur verändern will, was ja gerade bei Krebs endlich mal sehr spannend wäre.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.