Archiv für die Kategorie Forschung

Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Einen ganz neuen Blick auf Risikofaktoren und unsere eigene Erkrankung bietet Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser mit ihrem im Oktober 2019 erschienenen Artikel „Warum Risikofaktoren für Brustkrebs revidiert werden müssen“. Überraschung: Junge Frauen mit Übergewicht sind besser vor Brustkrebs geschützt als schlanke. Die bekannten Erkenntnisse im Zusammenhang

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IQWiG bewertet Biomarker-Test Oncotype DX bei Brustkrebs als vorteilhaft

Überraschende Studienergebnisse Vor rund 10 Monaten hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) für Frauen mit Brustkrebs eine Entscheidungshilfe zu Biomarkertests veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung neuer Daten aus der TAILORx-Studie Anfang 2018 hat das IQWiG erneut den Nutzen umfänglich untersucht, den bestimmte

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Östrogene als Karzinogene: Was die WHO sagt

In ihrer „List of Classifications by cancer sites with sufficient or limited evidence in humans“ (pdf, Klassifikationsliste nach Krebsarten mit ausreichender oder begrenzter Evidenz beim Menschen) weist die WHO Östrogene als Karzinogene wie folgt aus: Leberkrebs (betrifft nur Frauen) Östrogen-Progesteron-haltige Verhütungsmittel – Krebs verursachend mit ausreichender Evidenz, nachgewiesen für Menschen

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Onlineumfrage Patientinneninformation: Wie verständlich sind grafische Darstellungen zum Thema Brustkrebs?

Verständliche Informationen zur Brustkrebstherapie sind für Patientinnen unverzichtbar. Deswegen wurde an der Universität Hamburg im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Informationsbroschüre für Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das im Rahmen des nationalen Krebsplans gefördert wird. Jetzt soll mit einer Online-Umfrage

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Biomarkertests und Chemotherapie: Was können sie leisten?

Wir haben uns hier bereits mehrfach mit den neueren Testverfahren auseinandergesetzt, die Frauen mit Brustkrebs die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie erleichtern sollen. Es wäre gut, wenn ein solcher Test vorab sagen könnte, ob die adjuvante Chemotherapie bei der Primärtherapie von Brustkrebs das Überleben individuell verbessert

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Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

  In einer Pressemeldung vom 21.10.2015 berichtet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA über die Ergebnisse einer Bewertung von isolierten Isoflavonen in Nahrungsergänzungsmitteln durch ihr Sachverständigengremium für Lebensmittelzusatzstoffe ANS. Isoflavone in ihrer natürlichen Form kommen u.a. in Soja und Rotklee vor, in Nahrungsergänzungsmitteln werden Extrakte („isolierte Isoflavone“)

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Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

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„Chemoprävention“ ohne Überlebensvorteil: Mehr Todesfälle unter Tamoxifen

Tamoxifen ist ein antihormonell wirksames Medikament, das bei Brustkrebs verordnet wird. Was bei an Brustkrebs erkrankten Frauen hilft, ist jedoch nicht unbedingt auch in der „Vorbeugung“ gut. Tamoxifen ist in der Lage, den Effekt von Östrogen im menschlichen Körper zu blockieren. Diese Wirkungsweise war es, die Hoffnungen

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Mikrobiom, Darmflora, Antibiotika und Brustkrebs oder Was macht eigentlich … Susan Love (Teil 16)

Welche Mikroorganisamen leben mit uns? Bakterien und Viren, die mit uns leben und ohne die wir zum Teil nicht leben könnten, werden auch als Mikrobiom bezeichnet. Mit ihren Forschungsprojekten wendet sich Dr. Susan Love derzeit dem Mikrobiom zu, jenen Mikroorganismen, die unseren Körper mit uns teilen, wie

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Pressemitteilung der Europäischen Kommission zu EU-Projekten und Brustkrebsforschung

Im Jahr 2012 erkrankten in Europa lt. EU-Kommission 364.449 Frauen an Brustkrebs. Die EU-Kommission hat in ihrer Pressemitteilung zum „Internationalen Brustkrebsmonat“ vom 27.10.2014 verschiedene Projekte vorgestellt, in denen derzeit zu Brustkrebs in Europa geforscht wird. 160 Millionen Euro, Mittel der öffentlichen Hand, wurden für einen Zeitraum von

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