Archiv für die Kategorie Versorgung

Bedenklich, unmenschlich, empörend: Frauenselbsthilfe zum „ökonomischem Druck“ in den Brustzentren

Die „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ berichtet, dass aus fast 20 Prozent der zertifizierten Brustzentren Berichte vorlägen, in denen geschildert wird, dass der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) nach Brust erhaltender Operation bei Brustkrebs mit Sentinellymphknoten-Biopsie die Entlassung von Brustkrebspatientinnen aus dem Krankenhaus am ersten postoperativen Tag einfordere (Stichwort:

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Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Berlin - Gesunde Stadt für Frauen: Breast Care Nurses und psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Fachveranstaltung: „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen: Frauengesundheit auf dem Prüfstand“,  04. November 2009, Abgeordnetenhaus von Berlin Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse einer Umfrage Breast Care Nurse & psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse unserer Umfrage from Breast Cancer Action Germany Materialien

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Die neue „clio“: Brustgesundheit – was Frauen bewegt

In der neuen „clio“ zu lesen gibt es unter anderem „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ Heft bestellen hier (beim FFGZ) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu

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Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten

ein Bericht von Beate Schmidt Ein Brustzentrum rührt die Werbetrommel: Pressemeldung, Zeitungsartikel, Einladungsschreiben. Patientinnen-Informationsveranstaltungen liegen im Trend. „Von Mensch zu Mensch“ werden sie angeboten, die „Informationen für Patientinnen“. Ort der Veranstaltung: der Hörsaal einer Fakultät der örtlichen Universität. Fernseh-Moderatorinnen sind auf den Podien sehr gern gesehen: Dr.

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Brustzentren: Materialien & Downloads

Vollständige Inhalte der europäischen Anforderungen an Brustzentren: EUSOMA: Anforderungen an spezialisierte Brustzentren (EUSOMA = European Society of Breast Cancer Specialists, früher European Society of Mastology) (Stand: 1. Auflage, Februar 2000, mit neu durchgesehener Übersetzung) Die „Versorgungslandschaft“ der stationären Leistungsanbieter hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert.

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Die Aufgaben der Breast Care Nurse (nach europäischen Leitlinien)

Aufgaben der Breast Care Nurse / Brustschwester

Veranstaltung Gesundheitspolitik / Patientinnenorientierte Kommunikation im Brustzentrum, Deutscher Krebskongress 2008 (für eine frauenorientiertere Betreuung von Frauen mit einer Brustkrebs-Diagnose) Aufgaben der Breast Care Nurse Materialien Vortrag / pdf Vortrag / PowerPoint Weiterführende Info: Berufsbild Brustschwester / Breast Care Nurse … mehr Info …

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Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen

Im Alltag von Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung zeigt sich uns Tag für Tag, dass das „soziale Netz“ auch in dieser schwierigen Lebensphase nicht immer tragfähig ist. Ob Schmerzmittelversorgung, Kompetenz in der spezialisierten Pflege, Probleme bei Kostenübernahme im Verschiebebahnhof von Kosten- und Leistungsträgern, Befristungen beim Aufenthalt in Palliativeinrichtungen

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Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Materialien zur Brustkrebsversorgung in Berlin online

Die Fachveranstaltung „Brustkrebsversorgung in Berlin“, die das Netzwerk Frauengesundheit Berlin in seiner Veranstaltungsreihe „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ am 27. Februar 2008 im Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt hat, war ein großer Erfolg. Auch in der Bundeshauptstadt ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Über 2.000 Frauen erkranken

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Richtlinie zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tritt am 12.03.2008 in Kraft

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 20. Dezember 2007 „Richtlinie zur Verordnung  von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung“ (Neufassung) wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Richtlinie tritt am 12. März 2008 in Kraft. Der G-BA will damit die Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende verbessern. In der Pressemeldung des Gemeinsamen

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