Archiv für die Kategorie Versorgung

Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen

Im Alltag von Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung zeigt sich uns Tag für Tag, dass das „soziale Netz“ auch in dieser schwierigen Lebensphase nicht immer tragfähig ist. Ob Schmerzmittelversorgung, Kompetenz in der spezialisierten Pflege, Probleme bei Kostenübernahme im Verschiebebahnhof von Kosten- und Leistungsträgern, Befristungen beim Aufenthalt in Palliativeinrichtungen

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Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Materialien zur Brustkrebsversorgung in Berlin online

Die Fachveranstaltung „Brustkrebsversorgung in Berlin“, die das Netzwerk Frauengesundheit Berlin in seiner Veranstaltungsreihe „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ am 27. Februar 2008 im Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt hat, war ein großer Erfolg. Auch in der Bundeshauptstadt ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Über 2.000 Frauen erkranken

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Richtlinie zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tritt am 12.03.2008 in Kraft

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 20. Dezember 2007 „Richtlinie zur Verordnung  von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung“ (Neufassung) wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Richtlinie tritt am 12. März 2008 in Kraft. Der G-BA will damit die Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende verbessern. In der Pressemeldung des Gemeinsamen

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G-BA stärkt Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende – Richtlinie zur Verordnung spezialisierter ambulanter Palliativversorgung beschlossen

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 21.12.2007, zur Dokumentation) Schwerstkranke Patientinnen und Patienten, die an ihrem Lebensende im häuslichen Umfeld gepflegt werden, haben im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) künftig Anspruch auf eine bessere Versorgung. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Siegburg. Die

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Kassen zahlen Kopfgeld für Brustkrebspatientinnen in Brandenburg

Der „Kampf um Brustkrebs“ treibt weiter Blüten. Unerträglich wird die Situation in Brandenburg, wo Krankenkassen im Zusammenhang mit dem Disease Management offensichtlich Kopfgelder bzw. eine sogenannte Kopfpauschale an einweisende Ärzte zahlen, wenn die Patientin dafür in die von der Kasse gewünschte Einrichtung geht. Dieses gab nun mittlerweile

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Brustzentren in Deutschland: Vergleich der deutschen und europäischen Zertifizierungsanforderungen DE/EU

Weiterlesen >> Licht oder Schatten: Brustzentren in Deutschland (pdf), erschienen in „clio“ vom November 2009 Was leistet ein „EUSOMA-Brustzentrum“? EUSOMA-Brustzentren bieten Frauen Früherkennung von Brustkrebs im Rahmen der regelmäßigen Reihenuntersuchung zur frühen Erkennung von Brustkrebs („Screening“) qualitätsgesicherte Diagnostik beim Auftreten eines Verdachts Therapie nach evidenzbasierten Standards auf

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