Archiv für die Kategorie Mammographie

Pathologen vor dem Ausstieg aus dem Mammographie-Screening?

Autor: Berufsverband Deutscher Pathologen Pressemeldung, veröffentlicht am 24.05.2007 um 17:03 Uhr In der Umsetzung des Mammographie-Screenings herrscht unter den Pathologen Ernüchterung und Frustration. Die strukturellen Mängel lassen die Abneigung und die Verzweiflung am Programm derzeit rasch wachsen. Insbesondere die Benachteiligung der Vorsorgepatientinnen gegenüber den anderen Brustkrebspatientinnen sorgt

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„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

zusammengestellt von Gudrun Kemper Ein Mammographie-Screening in Deutschland wird gemäß dem Allparteienbeschluss aus dem Deutschen Bundestag im Jahr 2002 auf Basis der Europäischen Leitlinien mittlerweile flächendeckend aufgebaut. Zwar werden die strengen EU-Normen bei uns nach wie vor nicht bis in jedes Detail umgesetzt, jedoch erhalten Frauen zwischen

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Mammographie-Screening: Die Breast Cancer Action Position

Originaltext Breast Cancer Action, www.bcaction.org, Stand 2006 (zuletzt geprüft 04/2010, Hinweis zur inzwischen aktualisierten amerikanischen Version s. unten) Aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzt von Beate Schmidt Die Breast Cancer Action Position Seit den frühen 1980er Jahren hat sich das staatliche Engagement zur Brustkrebsbekämpfung in den Vereinigten

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Ab 40 Screening? Studie konnte Vorteile nicht belegen

Die randomisierte kontrollierte Studie des britischen Institute of Cancer Research kommt zu dem Ergebnis, dass ein Brustkrebsscreening ab dem 40. Lebensjahr die Brustkrebssterblichkeit zwar um 17 Prozent senkt. Bei Teilnahme aller Frauen könnten es sogar 24 Prozent sein. Die absolute Risikoreduktion beträgt 0,40 vermiedene Brustkrebstodesfälle auf 1.000

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