Archiv für die Kategorie Gesundheitspolitik

Weltgesundheitsversammlung der WHO: Deutschland blockiert Transparenz (Pressemitteilung der BUKO Pharma-Kampagne)

Der nachfolgende Text wurde übernommen aus der Pressemitteilung der BUKO Pharma-Kampagne vom 23.5.2019 Auf der Weltgesundheitsversammlung wird derzeit eine wichtige Resolution diskutiert, die für mehr Transparenz bei Arzneimittelpreisen sorgen soll. Doch Deutschland torpediert die Verabschiedung. Mit einem offenen Brief an Jens Spahn fordern wichtige deutsche Nichtregierungsorganisationen den

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Brustkrebsversorgung: Perspektiven der Frauengesundheitsbewegung

„Das Private ist politisch“ – das war auch im Zusammenhang mit Brustkrebs immer ein zentrales Statement der Frauengesundheitsbewegung. Im Workshop zu feministischen Perspektiven und Brustgesundheit beim „Frauengesundheitskongress 2017“ ging es um Erfolge und Misserfolge sowie Einflusspotentiale von Frauengesundheitsengagement auf vorhandene Versorgungsstrukturen und deren Veränderungsbedarf. Was hat sich

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Brustkrebsmonat: Was unausgesprochen im Raum steht – Umweltbelastungen und Expositionen am Arbeitsplatz

 Internationaler Beitrag zum „Brustkrebs-Monat“ Das Netzwerk „From Pink to Prevention“ hat auch in diesem Jahr wieder eine „Oktober-Aktion“ mit interaktiven Poster erarbeitet, in dem engagierte Menschen aus verschiedenen Ländern – Belgien, Deutschland, Frankreich, England, USA, Kanada, Australien und Philippinen – zu Wort kommen. Es geht darum, Brustkrebs zu

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Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017

Frauengesundheitkongress 2017 – Wir sind dabei! Vom 10.-12. Februar 2017 feiert Lachesis e.V., der Verein von Frauen zur Förderung der Naturheilkunde und Berufsverband für Heilpraktikerinnen, seinen 30-jährigen Geburtstag in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld mit einem Frauengesundheitskongress: Wo Leben stört Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017 FRAUENGESUNDHEIT SELBST.UND.BESTIMMT? Seit dem

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

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Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Die PatientenvertreterInnen im Gemeinsamen Bundesausschuss haben sich kritisch mit der Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene befasst. Nach Maßgaben des § 140 f im SGB V wirken VertreterInnen festgelegter Organisationen mittlerweile seit über zehn Jahren an der Ausgestaltung des deutschen Gesundheitssystems mit. Sie wollen sich „stets für eine sichere,

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Gefahr für das Grazer Frauengesundheitszentrum: AUS! Aktion Umsetzung. Sofort!

Wir unterstützen das Grazer Frauengesundheitszentrum. Das FGZ Graz ist eine der wenigen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum, die sich kritisch mit dem Thema Brustkrebs befasst – wie wir. Die Reihe der unabhängigen Frauengesundheitsprojekte, denen öffentliche Mittel gekürzt werden, wächst in vielen Ländern. Das FFGZ Frankfurt/Main, in einer der reichsten

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Mammographie, Röntgenuntersuchungen, Umwelt: Zum Stand der Strahlenbelastung

  Die Bundesregierung unterrichtete in ihrer aktuell veröffentlichten Drucksache 17/14395 (pdf) vom 12.07.2013 über Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2011. Darin enthalten sind eine Reihe von Informationen zum Mammographie-Screening in Deutschland, zum Stand von nach wie vor durchgeführten sog. „grauen Mammographien“, den Strahlenbelastungen durch andere medizinische Untersuchungsmethoden

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Komplementärmedizin – Forschung und Anwendung in Deutschland

Viele Patientinnen mit Brustkrebs befassen sich mit Fragen zu ergänzenden medizinischen Verfahren, die ihrer Gesundheit und ihrem Überleben förderlich sein können. Diese „komplementären“ Maßnahmen werden häufig sehr polarisierend und emotional diskutiert. Für die einen sind sie essentiell, für die anderen nur Placebo oder gar mit Risiken behaftet.

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Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

Evelyne Accad - The wounded breast

„Die Parallelität zwischen Krieg und Krebs erscheint mir eindeutig; um diese Krankheit zu behandeln wird geschnitten, bestrahlt, verbrannt….“. Die gleichen Formulierungen, die hierzulande allerdings überwiegend eher verdrängt oder verleugnet werden, verwendet hier am Rande angemerkt auch Susan Love („zerfetzen, vergiften, verbrennen“. Patientinnen fanden kein Gehör

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