Archiv für die Kategorie Medien

Unsensibel: Umgang mit dem Thema Frauen und Sexualität nach Krebs

Wege aus der Unlust? Form und Inhalt des Gesundheitstags Sexualität von Uni-Klinikum Tübingen und TAGBLATT am 3. April im Sparkassen Carré kamen nicht gut an. Ein Leserinnenbrief von Irene Gust Unlust war  das Thema des 1. Gesundheitstages im Sparkassencarré am 03.04.2014. Rüber kam aber leider eher Frust …

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Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken

    Edith Schuligoi: Frauenkastration – Leben nach dem Verlust von Gebärmutter und Eierstöcken Salzburg: Edition Riedenburg 2013. 188 S., Paperback ISBN 978-3-902647-31-3 Weil der Begriff fehlt, fehlt auch das Verständnis für die Zusammenhänge und die Folgen: Kastration – was bedeutet das? Welche Folgen hat es für Betroffene? Edith

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Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Dr. Catherine Markstein, Dr. Mimi Szyper:  Gestern jung und morgen schön. Aus dem Französischen übersetzt von Anke Mai  (Original „Le temps de s’emanciper et de s’épanouir“, erschienen 2009) Berlin: Orlanda. 1. Auflage 2010 ISBN 978-3-936937-77-0 [toggle title_open=“Podcast hier schließen“ title_closed=“Zum Anhören des Beitrags hier öffnen …“ hide=“yes“ border=“yes“ style=“default“

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Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

    Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs Sabine Rohlfs Frauen und Krebs: Vom Umgang mit einer Krankheit Fischer Taschenbuch Verlag 1994 ISBN 3-596-11792-5 1994 erschien bei Fischer Taschenbuch in der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ das kleine Büchlein „Frauen und Krebs“. Es bietet interessante Einblicke

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arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

Eine kritische Dokumentation zu Krebs und den Ursachen ist Marie-Monique Robins Dokumentation „Unser tägliches Gift„: Die Doku läuft heute (16.07.2013)  um 20.15 wieder bei arte. Für alle, die die Doku verpassen: die DVD für € 19,95 in der arte Edition erhältlich ist. Unser täglich Gift (Frankreich, 2010,

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Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

Eines der intensivsten und wichtigsten Krebstagebücher schrieb die schwarze Feministin Audre Lorde. Das Werk erschien in Etappen: Die beim Orlanda Frauenbuchverlag erschienene Ausgabe „Auf Leben und Tod“ fasst die „Cancer Journals“ – im amerikanischen Original bereits 1980 erschienen – und „Lichtflut“ („A Burst of Light“, Original 1988)

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Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

Evelyne Accad - The wounded breast

„Die Parallelität zwischen Krieg und Krebs erscheint mir eindeutig; um diese Krankheit zu behandeln wird geschnitten, bestrahlt, verbrannt….“. Die gleichen Formulierungen, die hierzulande allerdings überwiegend eher verdrängt oder verleugnet werden, verwendet hier am Rande angemerkt auch Susan Love („zerfetzen, vergiften, verbrennen“. Patientinnen fanden kein Gehör

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Wenn falsche Hoffnungen geweckt werden: Verantwortung im Umgang mit Medien

Die selbst mehrfach von Krebs betroffene Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin Sharon Batt aus Kanada problematisiert in dem Videobeitrag „Brustkrebsforschung wird manchmal missverstanden“ vom 30.09.2012 (erschienen bei CBC news) u.a. die Medienberichterstattung zu Brustkrebs und Krebs und verweist  dabei nicht zuletzt auf ihre eigene Situation als Patientin, als sie selbst

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Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Buchbesprechung zu Barbara L. Ley: From Pink to Green – eine Soziologie zur Umweltbrustkrebsbewegung: Ley bietet einen tieferen Einblick in die Brustkrebs und Umwelt-Thematik und beschreibt Entwicklungen innerhalb der Brustkrebsbewegung im größeren Kontext von Frauengesundheit, Umwelt und Gesundheitsbewegungen. Ein sehr lesenswertes Buch, für das wir uns eine deutschsprachige Ausgabe wünschen würden …

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Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Die Medizin-Soziologin Gayle Sulik gehört zu den wenigen Wissenschaftlerinnen weltweit, die mit kritischem Blick den Umgang mit Brustkrebs in der Gesellschaft thematisieren. Ihre Themenschwerpunkte sind die wirtschaftliche Ausbeutung der Krankheit und der Umgang mit Frauen, die unheilbar erkrankt sind.  Aktuell berichtet sie von einer Ausstellung, die gerade

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