Archiv für die Kategorie Chirurgische Therapie

termin: 27.06.2012 – Öffentliche Anhörung zur Sicherheit von Medizinprodukten | Silikonimplantate

Ausschuss für Gesundheit / Quelle (hib/MPI): Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen dringen auf Konsequenzen aus dem Skandal um fehlerhafte Brustimplantate. Die von ihnen zur Verbesserung der Sicherheit von Medizinprodukten vorgelegten Anträge (17/9932 (pdf) und 17/8920 (pdf)) sind das Thema einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses am Mittwoch,

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Pressemeldung des EU-Parlaments: Brustimplantate: Parlament verlangt strengere Sicherheitskontrollen

Europa-Parlament in Brüssel

Ein Register für Brust-Implantate, strengere Kontrollen, Rückverfolgbarkeit und ein spezielles Zulassungsverfahren zählen zu den am Donnerstag von den Parlamentariern vorgebrachten Vorschlägen, um zu verhindern, dass sich ein Skandal wie jener der mangelhaften Brust-Implantate wiederholt. Eine Aktualisierung der diesbezüglichen EU-Rechtsvorschriften erfolgt noch im Laufe dieses Jahres. Schätzungsweise 400

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BAYSILONE in Brustimplantaten

Das Silikon, das im Mittelpunkt des Brustimplantate-Skandals steht, stammt von BAYER. Der Leverkusener Multi meldete BAYSILONE 1967 zum Patent an und vertrieb es zuletzt gemeinsam mit GENERAL ELECTRIC. Im Jahr 2006 trennte sich der Konzern von dem ganzen Silikon-Segment. Das vom Implantate-Hersteller POLY IMPLANT PROTHÈSE verwendete BAYSILONE

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Zur Geschichte des Silikons als "Rohstoff" der Schönheitsindustrie: Skandalöser Normalzustand

Skandalöser Normalzustand Recherchiert und geschrieben von Jan Pehrke (Journalist, Düsseldorf, Vorstand Coordination gegen BAYER-Gefahren, zuerst erschienen bei telepolis am 27.02.2012) Skandale machen aus einem Ereignis etwas Singuläres und lösen es damit aus dem Gesamtzusammenhang. So war es auch im Fall der minderwertigen Brustimplantate der französischen Firma PIP:

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Europäische Kommission gibt weitere wissenschaftliche Studien in Auftrag und zieht erste Lehren aus der jüngsten Betrugsaffäre um Brustimplantate

[Text: Pressemeldung der Europäischen Kommission, Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks, SCENIHR), Brüssel, 02.02.2012 , Wiedergabe des Textes entspricht nicht notwendiger Weise unserer Meinung, sondern dient vielmehr der Dokumentation an dieser Stelle] Nach der heutigen Veröffentlichung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu

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Krebs auslösende Silikonimplantate – Die BAGP-Stellungnahme zum unverantwortlichem Umgang mit Patientinnen

Am 25.01.2011 hat die BAGP (BundesArbeitsGemeinschaft der Patient/inn/enstellen) mit Sitz in München eine Erklärung zu Krebs erregenden Brustimplantaten herausgeben, in der es wieder um Schuld und Kosten geht. Was der Skandal zeigt: PatientInnen können sich nicht auf sichere Medizin-Produkte verlassen Die BAGP steht auf dem Standpunkt, dass Patientinnen sich immer

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Nach dem Silikon-Skandal: Frauenselbsthilfe fordert Meldung jeder Brust-OP an Zentralregister

„Das muss Konsequenzen haben!“, fordert Hilde Schulte (Frauenselbsthilfe nach Krebs) in der EMMA. Es geht um den „französischen Hersteller mit enormer krimineller Energie“, der Industrie-Silikon für Brustimplantate lieferte. Die Implantate, die in Deutschland mit TÜV-Siegel ausgestattet waren, sind Frauen quer durch Europa in die Brust eingepflanzt worden,

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Bundesinstitut BfArM warnt auch vor ‚TiBREEZE‘-Brustimplantaten

Wo ‚TiBREEZE‘ draufstand, war wahrscheinlich PIP drin. Deshalb rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nun weiteren Frauen mit Brustimplantaten, vorsichtshalber zum Arzt zu gehen. Betroffen sind Implantate der Firma GfE Medizintechnik, die in den Jahren 2003 und 2004 vertrieben wurden. Die Kissen namens ‚TiBREEZE‘ enthielten nach Angaben

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doku: 25.01.2012 – Grüne richten Kleine Anfrage im Silikonskandal an Regierung

Den Skandal fehlerhafter Brustimplantate nimmt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Anlass einer Kleinen Anfrage (17/8403, pdf aktuell nicht online). Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung unter anderem wissen, welche Pläne sie verfolgt, um die Patientensicherheit und Gesundheitsverträglichkeit von Medizinprodukten zu verbessern. Zudem erkundigt sich die Fraktion,

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