Archiv für die Kategorie Ursachen

Brustkrebs und Vermeidung: Workshop Endokrine Disruptoren in München | Breast Cancer and Prevention (Munich HEAL Workshop on EDCs)

Am 5. März 2015 organisierte die Health and Environment Alliance (HEAL) gemeinsam mit Women in Europe for a Common Future (WECF) und dem FrauenGesundheitsZentrum München einen Workshop zu verschiedenen Aspekten von Krankheitsentstehung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs). Schwerpunkte waren dabei verschiedene chronische Erkrankungen wie beispielsweise Brustkrebs,

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Brustkrebs als Berufskrankheit

Bei CBGnetwork.org (Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.) ist gerade eine neue Veröffentlichung zu Schadstoffen in Schulen und öffentlichen Gebäuden erschienen (Hans-Ulrich Hill: Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden, pdf). Es hat verschiedentlich bereits Klagen im Zusammenhang mit Brustkrebs bei Lehrerinnen gegeben, doch bisher wurden alle Klagen abgewiesen, s.

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Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

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Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

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Ein gutes Jahr 2015 und Rückblick 2014

Liebe FreundInnen und NetzwerkerInnen des BCAction Germany-Projekts, auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben, die unsere Stimme hörten und Interesse daran hatten, gemeinsam mit uns „quer“ zu denken und Positionen von Frauen herauszufiltern aus all dem, was

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Dringlichkeitsappell der Französischen Nationalversammlung zu hormonellen Störchemikalien (Endokrine Disruptoren, EDCs)

Der Europa-Auschuss der französischen Nationalversammlung (Commission des Affaires Européennes, vorgetragen durch den Abgeordneten Jean-Louis Roumengas), hat bei der Überarbeitung des Maßnahmenkatalogs zu endokrinen Disruptoren (EDCs) mit einem Report Kritik an den Verzögerungstaktiken der französischen Regierung und der Europäischen Kommission geübt. Endokrine Disruptoren stehen im Verdacht, die Entstehung von

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Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Dr. Susan Love hat den Jahresbericht (Annual Report) ihrer Dr. Susan Love Research Foundation (DSLRF) für das Jahr 2013 vorgelegt. Die Geschäftsführerin ihrer Stiftung, Naz Sykes, ist zu einem Fernsehsender gewechselt und Love sucht gegenwärtig eine Nachfolgerin für die Position, während sie selbst sich als „Chefvisionärin“ der

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Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Im Juni 2012 organisierte die Europäische Kommission im Berlaymont-Gebäude in Brüssel eine Konferenz, um die anstehenden politischen Initiativen zum Umgang mit endokrinen Disruptoren (ED) zu erörtern. Geladen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt sowie Repräsentanten von Interessengruppen und von EU-Mitgliedstaaten. Die Konferenz war Teil von groß

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Brustkrebs und Cholesterin

Im November 2013 berichtete das Deutsche Ärzteblatt, dass Oxysterol (genauer: 27-hydroxy-Cholesterin, 27HC), ein Stoffwechselprodukt (Metabolit) von Cholesterin, in verschiedenen Geweben an den Östrogenrezeptor bindet. In Labor- wie auch in Tierversuchen wurde gezeigt, dass 27HC das Wachstum von Brustkrebszellen stimulieren und sogar eine Metastasierung fördern könne. Ergebnisse aus

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GynäkologInnen gegen EDCs: Am Anfang des weiten Weges zur Bekämpfung hormoneller Schadstoffe

Die Amerikanische Vereinigung der Geburtshelfer und Gynäkologen (American College of Obstetricians and Gynecologists, Committee on Health Care for Underserved Women, ACOG) hat am 23.09.2013 in Kooperation mit der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (American Society for Reproductive Medicine, Practice Committee) eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich mit gesundheitsschädlichen Chemikalien

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