Archiv für die Kategorie Krankheitserfahrung

Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

Eines der intensivsten und wichtigsten Krebstagebücher schrieb die schwarze Feministin Audre Lorde. Das Werk erschien in Etappen: Die beim Orlanda Frauenbuchverlag erschienene Ausgabe „Auf Leben und Tod“ fasst die „Cancer Journals“ – im amerikanischen Original bereits 1980 erschienen – und „Lichtflut“ („A Burst of Light“, Original 1988)

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Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

Evelyne Accad - The wounded breast

„Die Parallelität zwischen Krieg und Krebs erscheint mir eindeutig; um diese Krankheit zu behandeln wird geschnitten, bestrahlt, verbrannt….“. Die gleichen Formulierungen, die hierzulande allerdings überwiegend eher verdrängt oder verleugnet werden, verwendet hier am Rande angemerkt auch Susan Love („zerfetzen, vergiften, verbrennen“. Patientinnen fanden kein Gehör

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Entmystifizierung, Wegweisung: Das Kerstin Ostmann-Buch

– – Kerstin Ostmann – Richard Rickelmann Es lohnt sich um jeden Tag Berlin: Aufbau 2011 ISBN 978-3-351-02739-1 Eine Buchbesprechung von Gudrun Kemper Unzählige Bücher zu Brustkrebs haben in den vergangenen Jahren den Buchmarkt geflutet. Im September 2011 erschien bei aufbau das Kerstin-Ostmann-Buch „Es lohnt sich um jeden

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Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Es ist ein Anschlag und es ist natürlich nicht gerade das, was aktuell von überlebenden Brustkrebspatientinnen gern gesehen wird. Wer Krebs hat, muss dankbar sein, nicht aber eine „heilungsbessene Gesellschaft“ kritisieren.  „Wir sehen die Zerstörung, die die Krankheit macht, nicht“, sagt Sarah Horton. Die moderne medizinische Therapie, Mastektomie,

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Frauen bewältigen Brustkrebs – Über die Jahrhunderte hinweg oder Die Fähigkeit, es zu schaffen

Anna Rachnel schreibt über ihre Krankheitserfahrung mit Brustkrebs … … und geht der Frage nach, warum Frauen schreiben, was sie damit (er)schaffen. „Wir werden uns weiterhin mitteilen, wir werden weiterhin schreiben, einfach um das zu tun, was wir tun. Warum? Weil wir es tun!“ Spurensuche und ein

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juimkas „ausgezogen“ | Ausstellung mit Zeugnissen einer Häutung im Kleisthaus von Jutta Imelda Kanneberger

Noch bis zum 18. April 2010 zeigt das Kleisthaus „ausgezogen“ –  eine Ausstellung von Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin Jutta Imelda Kanneberger (juimka). Das Kleisthaus ist „Dienstsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen“. Jutta Imelda Kanneberger, Jg. 1957, ist Konzeptkünstlerin und arbeitete von 1983

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Was Frauen über Krebs zu sagen haben: Aus der „jüngeren Geschichte“ der Frauenbewegung und der Medizin – COURAGE 1984

  „Als die Frauenbewegung noch COURAGE hatte“ … hieß der etwas wehmütige oder auch provozierende Titel einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die im Jahr 2006 in Berlin stattfand. Aber es ist nicht alles verloren. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die gesamte Frauenzeitschrift   COURAGE digitalisiert und stellt sie dankenswerter Weise frei

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„Nicht nur über Krebs“: Vom Blog zum Buch zum Leben | Lauri Kingston

Was tun Sie, wenn Sie 38 Jahre alt sind, Ihren Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen und das Unfassbare passiert: Diagnose Brustkrebs? Wenn Du wie ich bist, schreibt Laurie Kingston, dann startest Du einen Blog. Und wenn der Krebs in die Leber gestreut hat? Du schreibst weiter. Und wenn

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