Archiv für die Kategorie Psychosozial

Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

Abbildung 3: Steine des Anstoßes - Ungeheuerliches beim Patientinneninformationstag

„Treffpunkt Krebs“ stellt die Arbeit ein. Wir haben im März 2018 ein Gespräch mit den Gründerinnen Britta Rochier und Irene Gust von „Treffpunkt Krebs“ geführt, um mehr über die Gründe zu erfahren. Wir werden die Gruppe, mit der langjährig zusammengearbeitet haben, sehr vermissen. An dieser Stelle sagen

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Brustkrebs und Armut

Während sich die Standards für den Umgang mit Brustkrebs weltweit immer mehr angleichen, gibt es zugleich dennoch benachteiligte Gruppen, Frauen, die sorgsam und besser aufgefangen werden müssen. In Deutschland sind Daten zu den Überlebensraten der von Brustkrebs betroffenen Frauen mit schwächerem sozialen Status oder „migrantischem“ Hintergrund nicht wirklich

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Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

    Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs Sabine Rohlfs Frauen und Krebs: Vom Umgang mit einer Krankheit Fischer Taschenbuch Verlag 1994 ISBN 3-596-11792-5 1994 erschien bei Fischer Taschenbuch in der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ das kleine Büchlein „Frauen und Krebs“. Es bietet interessante Einblicke

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Lachesis-Heft 42: Ressourcenorientierte Traumatherapie

Jedes traumatische Erlebnis hinterlässt Spuren. Diese Spuren können auf sehr unterschiedliche Weise an die Oberfläche gelangen. Es können Symptome und Beeinträchtigungen, die ganz direkt auf das Trauma zurückzuführen sind, hervorgerufen werden, die einen Einfluss auf Krankheit und Gesundheit haben können. In der Behandlung der aus der Traumatisierung entstandenen Symptomatik haben

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Finanzielle Hilfe

Von den insgesamt über 93 Millionen Euro ihrer Einnahmen im Jahr 2008 hat die Deutsche Krebshilfe e.V. lt. Geschäftsbericht rund 4.7 Millionen Euro an in Not geratene KrebspatientInnen mit geringem und geringsten Einkommen ausgeschüttet. Dabei werden Familieneinkommensgrenzen zugrunde gelegt. Die gezahlte Unterstützung ist einmalig und kann nicht

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Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Zum Originalartikel: Confronting Tragedy In The Age of Social Media von Anna Rachnel Ich weiß, dass dieser Eintrag eine dramatisch andere Sicht zeigt als mein letzter Eintrag, aber er zeigt auch, wie ich schwanke. Ich kann im Voraus nie wissen, was ich als nächstes schreibe, bis der Moment

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juimkas „ausgezogen“ | Ausstellung mit Zeugnissen einer Häutung im Kleisthaus von Jutta Imelda Kanneberger

Noch bis zum 18. April 2010 zeigt das Kleisthaus „ausgezogen“ –  eine Ausstellung von Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin Jutta Imelda Kanneberger (juimka). Das Kleisthaus ist „Dienstsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen“. Jutta Imelda Kanneberger, Jg. 1957, ist Konzeptkünstlerin und arbeitete von 1983

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Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Berlin - Gesunde Stadt für Frauen: Breast Care Nurses und psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Fachveranstaltung: „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen: Frauengesundheit auf dem Prüfstand“,  04. November 2009, Abgeordnetenhaus von Berlin Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse einer Umfrage Breast Care Nurse & psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse unserer Umfrage from Breast Cancer Action Germany Materialien

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Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

In dem Artikel „Reveal Taboo: The Photographs from Wroclaw Calendar of Amazons Association“ (erschienen in: Adult Education Discourses, 2007, Vol. 8, S. 281 – 290) befassen sich die Historikerin Izabela Kowalczyk und die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz mit einem Kalender von „Femina Feniks“, einer Gruppe von Brustkrebsüberlebenden aus

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