Natürlich – natürlich besser? Hormone und Co. im Leben von Frauen

(Last Updated On: 30. Juli 2013)

Cover Hormone & Co im Leben von Frauen
Hormone, Hormonschwankungen, Hormonstörungen – Begriffe, denen die meisten Frauen viel zuschreiben: Wohlbefinden, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen, Beschwerden, Schmerzen, Verhütung, Kinderwunsch, Älterwerden, Veränderungen. Doch welchen Anteil haben Hormone tatsächlich daran? Die Gynäkologie scheint eine allgemeingültige Antwort auf all dies zu geben: Synthetische Hormone für und in allen Lebens- und Hormonlagen. Allerdings sind synthetische Hormone seit Jahren in Verruf geraten, da sie nachweislich die Gesundheit gefährden, z.B. das Risiko von Brustkrebs, Schlaganfällen, Thrombosen und Herzinfarkten erhöhen, um nur einige zu nennen.

So treibt viele Frauen die Frage um, was tun? Sind Alternativen wirklich besser, risikoärmer und empfehlenswert?Wann überhaupt ist es sinnvoll, bestimmte Mittel einzunehmen? Ist „natürlich“ wirklich besser? Wie sind natürliche bzw. bioidentische Hormone, z.B. bei prämenstruellen Beschwerden (PMS) oder Wechseljahresbeschwerden, einzuschätzen? Und ist es nicht viel natürlicher, in die Sonne zu gehen, anstatt Vitamin D zu schlucken?

Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Spurenelemente sind ein ständiges Thema in den Medien, die Notwendigkeit der Einnahme wird betont, ansonsten drohten Mangelerscheinungen. Das Risiko sei gering, da die Stoffe „natürlich“ seien. Doch stimmt das? An den Beispielen Vitamin D und Selen geben wir eine kritische Einschätzung.

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