Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Das Prof. Dr. Andreas Gies-Interview zu hormonell wirksamen Chemikalien

(Last Updated On: 11. November 2017)

„Hormonell wirk­same Chemikalien wirken sich negativ auf die Lebenswelten von Frauen aus – Die Politik muss handeln!“

Frauen der AG Brustkrebs im Netzwerk Frauengesundheit Berlin haben ein Interview zu hormonell wirksamen Chemikalien mit Prof. Dr. Andreas Gies (Umweltbundesamt, Leiter der Abteilung II 1 – Umwelthygiene) geführt.

Andreas Gies beschäftigt sich im Umweltbundesamt seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von Chemikalien auf das Hormonsystem bei Mensch und Tier. Im Interview erfahren wir wissenswerte medizingeschichtliche Aspekte der fast vergessenen Anfänge ein (1940er bis 1970er Jahren und die Versuche mit dem synthetischen Östrogen Diethylstilbestrol (DES).  Der Leiter der Abteilung II 1 – Umwelthygiene stellt außerdem Auswirkungen von hormonell wirksamen Chemikalien auf die Gesundheit von Frauen dar. Dabei geht es auch um besonders gefährdete Lebensphasen im Leben von Frauen und unter anderem auch um die Entstehung von Brustkrebs.

Sein Fazit: „Hormonell wirk­same Chemikalien wirken sich negativ auf die Lebenswelten von Frauen aus – Die Politik muss handeln!“ Das sehen wir auch so.

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Hormonell wirksame Chemikalien wirken sich negativ auf die Lebenswelten von Frauen aus – Die Politik muss handeln! (pdf)
Interview des Netzwerk Frauengesundheit mit Andreas Gies vom Umweltbundesamt