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Hamburg, Margaret

Druck | Download PDFDr. Margaret Hamburg (*12.07.1955-) ist eine amerikanische Ärztin und Spezialistin für Public Health (Öffentliches Gesundheitswesen, Harvard-Absolventin), die aus  Chicago (Ill., USA) stammt und seit dem 18. Mai 2009 die 21. Leiterin der amerikanischen Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA)  unter der Verwaltung von Präsident

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Nach der Heilung

Druck | Download PDFText: Gayle Sulik | Übers. Gudrun Kemper Im Gegensatz zu den Vorstellungen und Geschichten von triumphierenden Überlebenden verändern die Nebenwirkungen [der Brustkrebstherapie] die Qualität des Lebens betroffener Frauen grundsätzlich. Zusätzlich zur Sprachlosigkeit und dem Gefühl von Isolation stechen für mich in diesem Buch die Geschichten

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Gemeinsame Erklärung zum Brustkrebsmonat

Druck | Download PDFGemeinsame Erklärung zum Brustkrebsmonat Unterzeichnerinnen Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V. Breast Cancer Action Germany Eva Frauenzentrum Berlin Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ) Frauenzentrum Paula Panke e.V. Netzwerk Frauengesundheit Berlin Treffpunkt Krebs – Selbsthilfe für jüngere Frauen Terre des Femmes Deutschland Women in Europe

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Komen oder Patente "für die Heilung"

Druck | Download PDFDie Susan G. Komen Foundation ist eine „Charity-Organisation“, die mit so fragwürdigen Projekten wie etwa 2010 einer Zusammenarbeit mit Kentucky Fried Chicken (KFC) Geld „gegen Brustkrebs“ sammelt. Die Komen-Kampagne für den Konsum von rosa verpackter, fettiger und ungesunder Ernährung mit Grillhähnchen brachte viel Kritik.

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Alkohol und Brustkrebsentstehung

Druck | Download PDFEs gibt diverse Studien, die Alkoholkonsum und die Entstehung von Brustkrebs in einen Kontext stellen. Dabei waren die Trinkgewohnheiten (Häufigkeit, Trinkmengen, sog. „Komasaufen“, Trinkverhalten in verschiedenen Altersstufen etc.) bisher nicht wirklich gut untersucht. Daten dazu liefert die Nurses‘ Health Study, die zwischen 1980 und

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Zuviel ROSA – Die spannende Arbeit der Anthropologin Margret Jäger

Druck | Download PDFMargret Jäger: Früherkennung von Brustkrebs. Diskurse in Brasilien und Österreich. Ein Beitrag zur Gesundheitsanthropologie. Wien: LIT, 2010 aus der Schriftenreihe Medizin & Gesellschaft, Bd. 17.  ISBN:  978-3-643-50123-3 Früherkennung von Brustkrebs : Diskurse in Brasilien und Österreich ; ein Beitrag zur Gesundheitsanthropologie / Margret Jäger Verfasser:Jäger, Margret

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39 Millionen Mammographien jährlich oder Was macht eigentlich Susan Love (Teil 9)

Love Susan

Druck | Download PDFIm „Well“-Blog der New York Times (NYT) vom 24. Oktober 2011 erschien ein kleiner Beitrag von Tara Parker-Pope, in dem sie auch Susan Love zur Wertigkeit der Mammographie zu Wort kommen lässt.[1] Parker-Pope geht Fragen nach den Grenzen der Wirksamkeit der Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung

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Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau unterstützt „Gemeinsame Erklärung“

Druck | Download PDFSieben Frauenorganisationen haben einen Stopp des Mißbrauchs gefordert. Jetzt haben sie Verstärkung erhalten. Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und das Frauenzentrum Paula Panke e.V. unterstützen die Erklärung ebenfalls. Die neun Organisationen suchen weitere Unterstützerinnen … Mehr Info und die

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RATHER – EU-Project zur Erforschung einer rationalen Therapie von Brustkrebs

Druck | Download PDF„Rational Therapy for Breast Cancer: Individualized Treatment for Difficult-to-Treat Breast Cancer Subtypes“ ist ein biomedizinisch ausgerichtetes Forschungsprojekt, dass von der Europäischen Kommission im Rahmen des European Commission’s 7th Framework Programme of Research and Development aus Steuermitteln finanziert wird. Koordinator: Liam Gallagher, Gründer der Fa.

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Avastin: Unethische Rückerstattungen zu Lasten von Patientinnen und Gemeinwohlkökonomie?

Druck | Download PDFDas arznei-telegramm (a-t) berichtet im Heft 10/2011 über seltsame Deals mit Geld-zurück-Garantien im Zusammenhang mit dem Angiogenesehemmer Bevacizumab (Avastin). Mit dieser Strategie, die Kaufanreize ausüben soll, arbeiteten heute auch Krankenkassen und Pharmahersteller. Pay for Performance – Was heißt das im Zusammenhang mit der Herstellung

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.