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Finanzielle Hilfe

Druck | Download PDFVon den insgesamt über 93 Millionen Euro ihrer Einnahmen im Jahr 2008 hat die Deutsche Krebshilfe e.V. lt. Geschäftsbericht rund 4.7 Millionen Euro an in Not geratene KrebspatientInnen mit geringem und geringsten Einkommen ausgeschüttet. Dabei werden Familieneinkommensgrenzen zugrunde gelegt. Die gezahlte Unterstützung ist einmalig

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Bisphenol A (BPA) in der Lebensmittelverpackung

Druck | Download PDFIst Brustkrebs ein „Angriff aus dem Nichts“, wie im aktuellen arte Themenabend gerade vorgestellt? Was die Krankheit auslöst, wissen wir nicht, hieß es dort. Nur nicht aufmüpfig werden, der „westliche Lebensstil“, dem Frauen heute nur schwer entkommen können, steht nicht zur Diskussion. Bisphenol A

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doku: 30.02.2011 – Gesundheit und Leben schützen: Petition gegen Atomenergie zeichnen

Druck | Download PDFVor rund 25 Jahren ereignete sich die nukleare Katastrophe von Tschernobyl. Acht deutsche Altmeiler sind vorerst abgeschaltet, doch ein entgültiger Ausstieg ist nicht in Sicht. Mit der Petition: Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie wird der Bundestag aufgefordert, die Stillegung aller deutschen Atomkraftwerke zum frühest

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Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Druck | Download PDFZum Originalartikel: Confronting Tragedy In The Age of Social Media von Anna Rachnel Ich weiß, dass dieser Eintrag eine dramatisch andere Sicht zeigt als mein letzter Eintrag, aber er zeigt auch, wie ich schwanke. Ich kann im Voraus nie wissen, was ich als nächstes schreibe,

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Europäisches Register für klinische Studien

Druck | Download PDF  Mit englischsprachiger Suchoberfläche online ist jetzt ein europäisches Register klinischer Studien (EU Clinical Trials Register) der europäischen Arzneimittelagentur EMA unter www.clinicaltrialsregister.eu. Die Recherche nach Studien – Stichwort Breast Cancer – zeigt akutell 274 verzeichnete Studien, 43 davon in Deutschland und lediglich 16 Phase-3-Studien.

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doku: 23.03.2011 – Europäisches Register für klinische Studien

EUDRACT, klinische Studien, Register

Druck | Download PDFMit englischsprachiger Suchoberfläche online ist jetzt ein europäisches Register klinischer Studien (EU Clinical Trials Register) der europäischen Arzneimittelagentur EMA unter www.clinicaltrialsregister.eu. Die Recherche nach Studien – Stichwort Breast Cancer – zeigt akutell 274 verzeichnete Studien, 43 davon in Deutschland und lediglich 16 Phase-3-Studien. Ein

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doku: 23.03.2011 – Bisher größte Aktion gegen GMO’s läuft an: Millions Against Monsanto

Druck | Download PDFDer Bundesrat hat in der vergangenen Woche mit „Nein“ gegen Gentechnik im Saatgut und damit gegen die sogenannten „GMO’s“ gestimmt. Mehr s. auch 5-Minuten-Info bei campact! Dies bedeutet leider nicht, dass die Entscheidung von Dauer ist. „Flexibilisierte“ Nahrungsmittel werden globalisiert angebaut. In den USA

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Tamoxifen: Mehr Rezidive und Herzerkrankungen bei frühem Absetzen

Druck | Download PDF„Der frühzeitige Abbruch [der Therapie mit Tamoxifen] war mit einem Anstieg der Rezidivrate von 40 auf 46 Prozent verbunden. Auf 100 Frauen, die Tamoxifen über 5 statt 2 Jahre einnehmen, kommen 5,8 Frauen weniger mit einem Tumorrezidiv. Das Risiko eines kontralateralen Mammakarzinoms sank relativ

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doku: 23.03.2011 – Deutsches Ärzteblatt: „Mehr Rezidive und Herzerkrankungen bei frühem Absetzen“

Druck | Download PDF„Der frühzeitige Abbruch [der Therapie mit Tamoxifen] war mit einem Anstieg der Rezidivrate von 40 auf 46 Prozent verbunden. Auf 100 Frauen, die Tamoxifen über 5 statt 2 Jahre einnehmen, kommen 5,8 Frauen weniger mit einem Tumorrezidiv. Das Risiko eines kontralateralen Mammakarzinoms sank relativ

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doku: 21.03.2011 – WHO und Ingeborg Bachmann

Druck | Download PDF… lesen 1: WHO: Radioaktiv belastete japanische Lebensmittel sind ungefährlich (Deutsches Ärzteblatt, 21.03.2011) und lesen 2: Reklame (Ingeborg Bachmann 1956)

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.