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Zukunftmodell Pflege – weiblich, existenzgefährdend, unbezahlt

Druck | Download PDFNeuerscheinung zum Pflegealltag von Christel Kumbruck, Mechthild Rumpf und Eva Senghaas-Knobloch, mit einem Beitrag von Ute Gerhard : Unsichtbare Pflegearbeit. Fürsorgliche Praxis auf der Suche nach Anerkennung. Münster:  Lit Verlag, Februar 2011 In seiner Pressemeldung zum Erscheinen von Unsichtbare Pflegearbeit stellt das Sozialwissenschaftliche Institut

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Petition zur Absicherung in der Palliativversorgung – mitzeichnen!

Druck | Download PDFIn Deutschland haben Schwerstkranke per Gesetz verankert Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Hier ein Auszug aus dem Gesetz vom 01.04.2007 (Sozialgesetzbuch V) § 37b SGB V – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung: (1) Versicherte mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei einer zugleich

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Enteignung aus dem geschützten Raum des Verhältnisses zu unseren ÄrztInnen des Vertrauens

Druck | Download PDFAls Frauen mit Brustkrebs sind wir bereits einiges gewöhnt. So landeten die Daten aus den Disease-Management-Programmen outgesourct in Vietnam. Macht ja nichts? Und im Roman ist ja auch längst alles vorweg genommen. Wer es noch nicht gelesen hat, dem sei >>> Juli Zehs Corpus

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Neues aus dem arznei-telegramm: Bevacizumab (Avastin) und ASS

Druck | Download PDFDas unabhängige arznei-telegramm berichtet in seiner Ausgabe v. 14.01.2011 von einer weiteren Nebenwirkung, die unter der Anwendung von Bevacizumab (Avastin) auftreten kann: die „Perforation des Nasenseptums“ (Durchbruch der Nasenscheidewand). Nach einer neueren französischen Untersuchung könne es sich um eine häufige Nebenwirkung handeln. Das arznei-telegramm

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Brustimplantate und ALCL-Risiko

Druck | Download PDFDie amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die vorliegende Literatur und relevante Informationen aus dem Jahren 1997 bis 2010 diesbezüglich überprüft. 34 Einzelfälle von ALCL bei Frauen mit Implantaten, die entweder mit Kochsalzlösung oder mit Silikon gefüllt waren, sind  bekannt. Das ist eine verhältnismäßig kleine Anzahl.

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MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

Druck | Download PDFText: Pressemeldung FFGZ Berlin v. 27.01.2011 – Die schlechten Nachrichten zur Hormontherapie in den Wechseljahren reißen nicht ab. Die neuesten Ergebnisse der von der Deutschen Krebshilfe geförderten MARIE-Studie an 10.000 Frauen belegen, dass 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren durch den

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New York Times: Leben mit Metastasierung ungeschminckt

Druck | Download PDFDer Artikel in der New York Times beschreibt die ausgeblendete Realität der Frauen, die mit fortgeschrittenem Brustkrebs leben. Ihre Lebenswelt passt nicht in das konsumorientierte rosa weichgezeichnete Bild von Brustkrebs in der Öffentlichkeit. Living with metastatic breast cancer: A pink ribbon race, years long

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aktuell: 17.01.2011 – New York Times: A Pink Ribbon Race, Years Long

Druck | Download PDFDer Artikel in der New York Times beschreibt die ausgeblendete Realität der Frauen, die mit fortgeschrittenem Brustkrebs leben. Ihre Lebenswelt passt nicht in das konsumorientierte rosa weichgezeichnete Bild von Brustkrebs in der Öffentlichkeit. Living with metastatic breast cancer: A pink ribbon race, years long

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Aktion „Stoppt die e–Card“ fordert Rösler auf, das gescheiterte Krankheitskartenprojekt sofort zu beenden!

Druck | Download PDFDie  Bürgerinitiative Aktion „Stoppt  die e-Card“ hat auf ihrem Bundestreffen in Hamburg am 7. Januar die Bundesregierung aufgefordert, das „kränkelnde Projekt“ (dpa am 3.1.2011) im Interesse des Erhalts der medizinischen Versorgung und der Privatsphäre aller Bürger sofort zu beenden. Auf dem Treffen wurde vor

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Aktion „Stoppt die e–Card" fordert Rösler auf, das gescheiterte Krankheitskartenprojekt sofort zu beenden!

Druck | Download PDFDie  Bürgerinitiative Aktion „Stoppt  die e-Card“ hat auf ihrem Bundestreffen in Hamburg am 7. Januar die Bundesregierung aufgefordert, das „kränkelnde Projekt“ (dpa am 3.1.2011) im Interesse des Erhalts der medizinischen Versorgung und der Privatsphäre aller Bürger sofort zu beenden. Auf dem Treffen wurde vor

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.