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Rote-Hand-Brief Mirena

Druck | Download PDFMit einem Rote-Hand-Brief zur Hormonspirale Mirena®  hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte am 30.03.2007 eine Aktualisierung der Fach- und Gebrauchsinformation für das Langzeitverhütungsmittel bereitgestellt. Die Aktualisierung der Fach- und Gebrauchsinformation betrifft unter anderem Angaben zum Brustkrebsrisiko. Das Pharmaunternehmen Schering schreibt dazu: „In dem

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WHO setzt auf vernetzte Studienregister und Arbeitsgruppe zur Studienberichterstattung

Druck | Download PDFvon Gudrun Kemper Eine neue Plattform zur Bündelung der internationalen Register klinischer Studien, die „International Clinical Trials Registry Platform“ (ICTRP), wird demnächst bei der WHO mit einem Suchportal als Metaregister verfügbar gemacht werden. An der von der World Health Organization (WHO) betreuten Plattform für

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Tykerb zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs

Druck | Download PDFvon Katrina Kahl aus dem Amerikanischen übersetzt von Beate Schmidt Laut einer Studie, die in der Dezemberausgabe des New England Journal of Medicine [1.] veröffentlicht wurde, verzögert das Hinzufügen von Lapatinib (Handelsname Tykerb) zum Chemotherapie-Medikament Capecitabine (Xeloda) das Fortschreiten der Erkrankung bei Frauen mit

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Kassen zahlen Kopfgeld für Brustkrebspatientinnen in Brandenburg

Druck | Download PDFDer „Kampf um Brustkrebs“ treibt weiter Blüten. Unerträglich wird die Situation in Brandenburg, wo Krankenkassen im Zusammenhang mit dem Disease Management offensichtlich Kopfgelder bzw. eine sogenannte Kopfpauschale an einweisende Ärzte zahlen, wenn die Patientin dafür in die von der Kasse gewünschte Einrichtung geht. Dieses

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Heidrun Mössner: Weil’s mir gut tut – „Bewegung und Brustkrebs“

Druck | Download PDF „Weil’s mir gut tut!“ – Brustkrebs und Bewegung Dokumentation, 29’05 min, 2006, DVD In Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen habe ich von 2005 bis 2006 eine halbstündige Dokumentation produziert, die erkrankten Frauen sehr viel Kraft gibt. In mehreren kleineren Veranstaltungen – auch nach den

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IARC: Zahl der Brustkrebserkrankungen europaweit 2006 wieder angestiegen

Druck | Download PDFzusammengestellt von Gudrun Kemper Häufigste Krebsneuerkrankung in Europa bleibt mit Abstand und 13,5% aller Neuerkrankungen Brustkrebs. Jede achte Krebserkrankung in Europa ist auf Brustkrebs zurückzuführen und ursächlich für 7.6% aller Todesfälle bei Krebserkrankungen. Insgesamt werden von der International Agency for Research on Cancer (IARC)

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IBIS-Studien: „Chemoprävention“ steht weiter auf der Tagesordnung …

Druck | Download PDF… setzt sich jedoch bisher nicht durch. Die Ansätze präventiv wirksamer Medikamente erschienen hoffnungsvoll, doch Nebenwirkungen relativieren den Nutzen, weil sie von gesunden Frauen eingenommen werden sollen. IBIS I Bericht zur IBIS-I-Studie und anderen Präventionsstudien im Deutschen Ärzteblatt: Brustkrebs: Präventive Wirkung von Tamoxifen auch

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Freier Zugang zu Forschungsergebnissen

Druck | Download PDFZumindest die Ergebnisse öffentlich geförderte Forschung muss frei zugänglich sein. Dazu gibt es eine Internet-Petition, die mittlerweile über 18.000 UnterzeichnerInnen unterstützen. Der Medical Research Council in England unterstützt die Petition ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, die die Petition sogar sponsert. Forschung soll im

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Die andere Liga, Regie: Buket Alakus

Druck | Download PDF Zwar gibt es kleine Schwachpunkte, was die Realität der Therapie bei Brustkrebs betrifft, aber darüber sollte man beim Anschauen dieses Spielfilms von Buket Alakus hinwegsehen, denn das ist hier nicht wesentlich. Ich kann mich erinnern, dass „Die andere Liga“ ziemlich zeitgleich mit einigen

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Platz 2 für das schlechteste EU-Lobbying geht an „Cancer United“-Kampagne

Druck | Download PDFDie PR-Agentur Weber Shandwick wurde für den Aufbau einer Tarnorganisation nominiert, die angeblich die Zugangsmöglichkeiten zu Krebsbetreuung verbessern will. Tatsächlich förderte sie aber die Interessen des Pharma-Riesen Roche. Cancer United startete am 19. Oktober in Brüssel. Die Initiative behauptet von sich, eine Koalition aus

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.