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Stand der PatientInnenbeteiligung im Gesundheitswesen: Kriterien, Wünsche und Grenzen

Druck | Download PDFEinleitung In den vergangenen Jahren hat sich in unserem Gesundheitssystem viel bewegt. Die Bundesregierung hat die Patientenbeauftragte etabliert und auf Landesebene sind ebenfalls die Ämter von PatientInnenbeauftragte eingerichtet worden. Als Beobachterin, die sich aktiv in  Frauengesundheitsorganisationen engagiert, hat sich mir bei allen positiven Entwicklungen

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Druck | Download PDFIm Jahr 2006 wurden in Berlin 2.266 Brustkrebs-Neuerkrankungen ermittelt. Im gleichen Jahr wurden 7.377 Patientinnen in Berliner Krankenhäuser mit der Hauptdiagnose Brustkrebs eingeliefert 3.461 von ihnen unterzogen sich einer oder mehreren Operationen. Bei der Betrachtung der Krankenhaus-Fallzahlen fällt zunächst auf, dass die neun Krankenhäuser,

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Boost-Bestrahlung in der Strahlentherapie von Brustkrebs

Druck | Download PDFZur sogenannten „Boost-Bestrahlung“ liegen nun 10-Jahres-Daten aus einem randomisierten klinischen Versuch vor (EORTC trial 22881-10882). Betrachtet wurden die lokale Tumorkontrolle, Fibrose als Nebenwirkung und das Gesamtüberleben nach 10 Jahren. In den Versuch wurden insgesamt 5.318 Patientinnen (Stadium I und II) eingeschlossen, bei denen eine

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Strahlentherapie bei Frauen im Alter von über 70 Jahren

Druck | Download PDFMit einer Nachbeobachtungszeit von mittlerweile über 8,2 Jahren wurde mit einem Versuch überprüft, ob Brustkrebspatientinnen über 70 mit Brustkrebs im Stadium I (also bei einer Tumorgröße von unter 2 cm ohne befallene Lymphknoten) in der Erstbehandlung von Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs von der Strahlentherapie der Brust

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"Wie viel wird Herceptin wirklich kosten?"

Druck | Download PDFInfo zusammengestellt von Gudrun Kemper Unter dieser Fragestellung („How much will Herceptin really cost?“) wurde am 25.11.2006 ein Artikel im „British Medical Journal“ (BMJ) veröffentlicht. Er untersucht die Auswirkungen der Zulassung von Herceptin und der dazu geführten hitzigen Debatte zur adjuvanten Therapie bei Brustkrebs

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Ab 40 Screening? Studie konnte Vorteile nicht belegen

Druck | Download PDFDie randomisierte kontrollierte Studie des britischen Institute of Cancer Research kommt zu dem Ergebnis, dass ein Brustkrebsscreening ab dem 40. Lebensjahr die Brustkrebssterblichkeit zwar um 17 Prozent senkt. Bei Teilnahme aller Frauen könnten es sogar 24 Prozent sein. Die absolute Risikoreduktion beträgt 0,40 vermiedene

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.