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Frauen werden giftig – Ein Positionspapier

Positionspapier von Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) zur Aktion am Weltfrauentag am 8. März 2005 Für eine Zukunft ohne gefährliche Chemikalien Wir alle sind von den negativen Auswirkungen durch gesundheitsschädliche Chemikalien betroffen. Täglich kommen wir mit ihnen in Berührung, da sie in vielen

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Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Interessenkonflikte und Selbsthilfe In dem älteren Artikel Breast Cancer Advocates and Pharmaceutical Industry hat Sharon Batt ihre eigenen Erfahrungen und Einschätzung zur Interessenvertretung von Frauen mit Brustkrebs und Pharmasponsoring dargelegt. Sie schreibt, dass sie ihre eigene Diagnose 1989 erhielt. Bereits kurze Zeit später sei ihr klar geworden, dass

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G-BA: Hyperthermie ist keine Kassenleistung

Mit Pressemeldung vom 18. Januar 2005 gibt der Gemeinsame Bundesausschuss den Beschluss zur Ablehnung der Hyperthermie im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung bekannt. In der Pressemeldung heißt es weiter, dass die Behandlungsmethode nicht zu anerkannten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gezählt wird, und sie kann somit nicht als ambulante Leistung

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Ich sterbe und ich lebe / Gerburg Rohde-Dahl

„Ich sterbe und ich lebe“ (Dying and Living) ist ein dokumentarischer Film (75 Min.) von Gerburg Rohde-Dahl aus dem Jahre 2001 (Schnitt Margot Neubert-Maric, Rohde Dahl Filmproduktion). Die 49jährige Ursula Rosenbaum ist an Krebs erkrankt. Regisseurin und Patientin verabreden ein Filmprojekt, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Krankheit

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Das „Brustkrebs-DMP“

Brustkrebs-DMP oder „Disease-Management-Programm“ Inzwischen ist es einige Jahre her, dass für die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs sogenannte Disease Management Programme („strukturiertes Behandlungsporgramm“) angeboten werden, s. dazu auch die gemeinsame Pressemeldung der Berliner Charite mit gesetzlichen Krankenkassen [Archivlink Library of Congress, Stand 2003]. Im Rahmen dieses „Chroniker-Programms“

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arte Info: Übergabe offener Brief

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, 21.01.2004 im Kontext des Zertifizierungsverfahren von Brustzentren in Deutschland, gesendet in der Nachrichtensendung bei arte info (Berichterstattung Andrea Fies). Copyright-Hinweis: © arte – Wiedergabe auf dieser Webseite mit freundlicher Genehmigung von arte Weiterlesen: EUSOMA-Anforderungen an Brustzentren (pdf) Was muss ein Brustzentrum leisten?

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Für eine frauenzentrierte Gynäkologie: Maria Beckermann, Friederike Perl „Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“

„Die Perspektive der betroffenen Frauen“ Das patriarchal organisierte Krankenhaus- und Universitätssystem in Deutschland erlaubt Frauen – ob als Patientinnen oder als Expertinnen – kaum Definitionsmacht, d.h. es sind nach wie vor die Männer, die bezüglich Frauengesundheit festlegen, was ein relevantes Problem ist und wie es zu bearbeiten sei.“

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Amy Blackstone: Aktivismus und die Politik der Freiwilligkeit in der Brustkrebsbewegung

Amy Blackstone: „Its Just about Being Fair“: Activism and the Politics of Volunteering in the Breast Cancer Movement. Zeitschrift Gender and Society. Vol. 18, No. 3  (Jun., 2004), S. 350-368. Online unter:  http://www.jstor.org/stable/4149406 Weitere Veröffentlichungen zu Brustkrebs von Amy Blackstone: “Accidental Activists,” UMaine Today Magazine, May/June 2005 Buchrezension zu Samantha

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Paris Aufruf 2004 [Pariser Appell, Paris Appell, Aufruf von Paris]

Im Mai 2004 haben sich WissenschaftlerInnen aus Europa und den USA im Rahmen der Konferenz „Krebs, Umwelt und Gesellschaft“ (Colloque international Cancer, Environnement et Société) der UNESCO mit den Forschungsergebnissen und Zusammenhängen von Krebs und Umweltverschmutzung befasst: „Nach 40 Jahren Forschung haben wir Hunderte von krebserregenden Chemikalien

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Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Eine Untersuchung, die bereits 2004 veröffentlicht worden ist, zeigte Vorteile für Frauen, die am Screening teilnehmen. In einer rückschauenden Untersuchung wurde der Krankheitsverlauf von Patientinnen mit Brustkrebs betrachtet, bei denen die Erkrankung mit Mammographie-Screening gefunden worden war und die trotzdem an Brustkrebs verstarben. Ziel dieser Untersuchung war

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Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.