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Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement? (2003 in Essen)

Kurzzusammenfassung von „Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement“? – Veranstaltung des Genarchiv Essen in der Volkshochschule Bochum vom 24. Mai 2003 Aus dem Programm / Referentinnen Entkörperung ärztlichen Denkens Überlegungen zu einem veränderten Körperverständnis Prof. Dr. Barbara Duden, Medizinhistorikerin, Universität Hannover

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Geschützt: Silikonimplantate – Schweiz

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Entschließung des Europäischen Parlaments zu Brustimplantaten

Aufruf zu Schutzmaßnahmen 2003 Am 13. Februar 2003 hat es eine „Entschließung des Europäischen Parlaments zu der Mitteilung der Kommission über Maßnahmen der Gemeinschaft und der Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit Brustimplantaten“ gegeben. Diese Entschließung hat wiederum die Mitgliedstaaten – und also auch Deutschland – zu konkreten Maßnahmen

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Earthcare – Frauen und Umwelt von Carolyn Merchant

Earthcare ist eine Mischung aus einigen bereits zuvor veröffentlichten Arbeiten und mehreren neuen Essays. Im Teil 1 beginnend mit dem Mythos und der Association der Natur als Weiblichkeit (Gaia), über eine „in Ungnade Gefallene“ Natur (Eva) zu Frauen in der Wissenschaft (Isis) bietet Earthcare eine Chronologie der Umweltgeschichte der Frauen zu den letzten 100 Jahren, dem historischen Kontext und Beiträge zur Umweltethik, einschließlich eines Aufrufs an die Menschheit, den Weg der westlichen Welt im Umgang mit der Natur zu über denken.

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Brustkrebsrisiko: Vergleichende Untersuchungen zu Eiern, Fleisch- und Milchprodukten

zusammengestellt von Beate Schmidt Hinweis: Die verschiedenen Studien zu Ernährung und Brustkrebsentstehung sind widersprüchlich und daher wenig hilfreich bei der Entscheidung für den persönlichen Ernährungsstil. Bereits im Jahr 2002 erschien im „International Journal of Epidemiology“ eine zusammenfassende Auswertung rund 20 sogenannter Kohortenstudien zu den Zusammenhängen zwischen dem

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MARIE-Studie

Die MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risiko-Erhebung) ist eine bevölkerungsbezogene Studie, die vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) durchgeführt wird. Sie wird gefördert durch die Deutsche Krebshilfe. Es gibt mittlerweile mehrere Teile der Studie. MARIE-Studie In der MARIE-Studie sollten möglichst alle neuerkrankten Frauen zwischen 50 und 74 Jahren

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Die Ärztin Ana M. Soto, Professorin für Immunologie, Programm für Zell-, Molekular- und Entwicklungsbiologie an der Tufts University, USA, hat in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung des Gesundheits- und Sozialausschusses des US-Senats (Senate Health and Human Services Committee) und der Versammlung des Gesundheitsausschusses (Assembly Health Committee) zu Brustkrebs und

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Komen – Wie Brustkrebs vermarktet wird: Mary Ann Swissler’s “Marketing of Breast Cancer”

Stand: September 2002 (Text: Mary Ann Swissler, Übersetzung: Gudrun Kemper) Die Komen Foundation, Erfinderin des zig-100-Städte-Race for the Cure („Lauf für die Heilung“), verfolgt privatwirtschaftliche Interessen, die im Widerspruch zu ihren mit der Mission der Wohltätigkeit betriebenen Lauf-Events stehen. The Marketing of Breast Cancer by Mary Ann

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Start des vierten Modellprojekts Mammographie-Screening in Mittelfranken

Das vierte deutsche Modellprojekt zur Früherkennung von Brustkrebs ist von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beschlossen worden. Demnächst werden in Erlangen sowie in den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Roth alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zur Teilnahme am Mammographie-Screening eingeladen. Sie haben die Möglichkeit, sich im Screening-Zentrum selbst,

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Sterblichkeitsrate sinkt um 44% – Karin Jöns zu den Ergebnissen der Screening-Studie aus Schweden

„Mammographie-Screening rettet Leben“, mit diesen Worten kommentiert die Europaabgeordnete Karin Jöns die jüngsten Studienergebnisse von Lazlo Tabar, einem international anerkannten Screening-Fachmann vom Screening-Center in Falun. Karin Jöns: „Die Sterblichkeitsrate ist unter den gescreenten Frauen im Vergleich zu vor der Einführung des Screenings um 44% gesunken.“ Die Daten

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.