Home

Ärztinnen gegen Brustkrebs e.V. (Berlin)

„Ärztinnen gegen Brustkrebs e.V.“ (ÄGB) ist ein breiterer Zusammenschluss von Berliner Ärztinnen aus der klinisch-operativen Gynäkologie, der ambulanten Gynäkologie und der internistischen Onkologie, auch „Netzwerk von Gynäkologinnen, Onkologinnen, Radiologinnen, operierenden Gynäkologinnen, einer Strahlentherapeutin sowie Psychologinnen“, der sich Ende der 1990er Jahre gründete.[1] Der Verein, der unter der

Weiterlesen

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

Weiterlesen

Brustkrebs in anderen Ländern

… [wird fortgesetzt] Brustkrebs in der Ukraine Die Ukraine hat rund 48 Millionen EinwohnerInnen, rund 54% davon sind Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau in der Ukraine beträgt 72,2 Jahre und ist damit rund 11,1 Jahre länger als die der Männer. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in

Weiterlesen

Koordinierungsausschuss beschließt Empfehlung zu Disease-Management-Programm für Brustkrebs

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 14. Juni 2002, Auszug zur Dokumentation) In seiner gestrigen Sitzung hat der Koordinierungsausschuss nach § 137 e SGB V Empfehlungen für „Anforderungen“ an die Ausgestaltung eines Disease-Management-Programms (DMP) für Brustkrebs beschlossen. Die Empfehlungen sind Grundlage für die Rechtsverordnung zum Risiko-Strukturausgleich (RSA) des

Weiterlesen

Brustkrebs bekämpfen – Frauen in Deutschland auf dem Weg nach Europa

Die von der „Stiftung Koalition Brustkrebs“ herausgegebene Broschüre erschien 2002 in 3. Auflage. Herausgeberinnen dieser Auflage sind Dr. Annegret Bayerl, Helga Ebel und Dr. Ingeborg Junkermann.  Das Vorwort schrieb Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, das Nachwort Dr. Hans Albers (Transparency International). Zielsetzungen zur Brustkrebsversorgung Die genannten Ziele im Zusammenhang

Weiterlesen

Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP, abgeschlossenes Projekt)

Das Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP) ist eine multidisziplinäres Forschungsprojekt zu Zusammenhängen zwischen Umweltfaktoren und Brustkrebs in Suffolk und Nassau Counties (Long Island), NY, sowie in Schoharie County, NY, und Tolland County, CT . Das Projekt startete im Jahr 1993 unter Public Law 103-43 und

Weiterlesen

Gemeinsamer Bundesausschuss: Magnetresonanz-Tomographie der weiblichen Brust (MRM / MRT)

Zusammenfassender Bericht des Arbeitsausschusses „Ärztliche Behandlung“ des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die Beratungen gemäß §135 Abs.1 SGB, Stand 10/2001 http://www.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/berichte/HTA-MRM.pdf Zitat aus der Zusammenfassung: Medizinischer Nutzen und Notwendigkeit: Nach detaillierter Auswertung der wissenschaftlichen Literatur, der Stellungnahmen, der erstellten Gutachten und der HTA-Berichte stellt der Arbeitsausschuss

Weiterlesen

Sterben und Tod | Lachesis 28

Schwerpunktthema „Sterben und Tod“ –  Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen vom November 2001 Zum Inhalt Jeder Tod ist anders, jede Trauer auch (Chris Paul) Wasser des Lebens – Leben und Sterben aus asiatischer Sicht (Chris Brand) Der kleine Sprung zwischen Zeit und Ewigkeit (Lisa Freund) Ein erfülltes Leben bis zum

Weiterlesen

„Viel haben Sie ja nicht verloren!“

Ein Artikel zum LEBEN MIT BRUSTKREBS von Barbara Kettnaker, erschienen im „Freitag“ vom 12.10.2001, in der „Frankfurter Rundschau“ vom 23.03.2002 unter dem Titel „ich hätte gerne eine schöne neue brust“ und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch „Jede Neunte …“ im Orlanda Frauenbuchverlag „Ich habe nie

Weiterlesen

Die WHO-Strategie zur Frauengesundheit

Von den meisten Frauen bei uns unbemerkt wurde im Jahr 2001 durch das Europabüro der World Health Organization WHO ein umfassender Aktionsplan zur Frauengesundheit in Europa (Strategic Action Plan for the Health of Women in Europe) auf dem WHO Meeting v. 5. bis 7. Februar 2001 in

Weiterlesen

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

Werbung?

Diese Webseite ist werbefrei.

Akkreditierung

Diese Website ist bei der Health On the Net Foundation akkreditiert.
Wir berücksichtigen HONcode Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo. Diese Website ist seit 2007 bei der Health On the Net Foundation akkreditiert. Wir berücksichtigen HONcode-Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo.

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.