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Brustkrebs und Chemikalien mit östrogener Wirkung

Bereits im Heft 10/1997 wurde in der Zeitschrift „Schrot & Korn“ von der Medizinsoziologin >>> Regina Stolzenberg aus Berlin ein Artikel veröffentlicht, der sich mit dem Thema Umweltöstrogene und Ursachen der Brustkrebsentstehung befasst. Das wichtige Thema ist insbesondere bei uns in Deutschland weitgehend unterbelichtet. Es fehlen verständliche

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Wechsel | Lachesis Nr. 19/20

Wechseljahre - Wechsel - Lachesis Nr. 18/19 aus dem Dezember 1996

Das Heft „Wechsel“ (Nr. 19/20) der Zeitschrift beinhaltet die Dokumentation der 20. Verbandtreffen der Heilpraktikerinnen, die sich in Lachesis e.V. zusammengeschlossen haben, das unter dem Titel „Wechseljahre und Älterwerden“ durchgeführt wurde. Zusätzlich ergänzt wird der Band durch einen Beitrag zur Phytotherapie und einen einführenden Beitrag zu den

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Die Charta von Ljubljana über die Reformierung der Gesundheitsversorgung (1996)

PRÄAMBEL 1. Mit dieser Charta soll Prinzipien Ausdruck verliehen werden, die integraler Bestandteil der Gesundheitssysteme sind oder die die Gesundheitsversorgung in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation verbessern können. Diese Grundsätze entspringen den von den Ländern bei der Umsetzung von Gesundheitsreformen gemachten Erfahrungen und den europäischen

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Patient No More: The Politics of Breast Cancer von Sharon Batt

Patient No More: The Politics of Breast Cancer von Sharon Batt Scarlett Press 1994, ISBN 1-85-727-072-X Spinifex, 2003, ISBN 978-1875559398. Eine gute Rezension zur australischen Ausgabe hat Dorothy Broom vom australischen National Centre for Epidemiology verfasst. Sie stellt Sharon Batt’s Buch jenen Leserinnen, die nur wenig über Brustkrebs

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Erklärung zur Förderung der Patientenrechte in Europa (WHO 1994)

Amsterdamer Charta der Patientenrechte, Amsterdam-Charta Grundsätze für Patientenrechte in Europa: Ein Rahmenwerk zur Förderung und Einführung von Patientenrechten in den europäischen Mitgliedsstaaten Strategien für die Förderung von Patientenrechten Die Entwicklung einer Strategie zur Förderung von Patientenrechten und Verantwortlichkeiten muss sorgfältig erfolgen, um sicherzustellen, dass die Absicht mit

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Vienna Statement zur Frauengesundheit = Wiener Erklärung zur Frauengesundheit (1992)

Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern Diese Erklärung stellt einen Konsens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz „Women’s Health Counts: Konferenz über die Gesundheit von Frauen in Mittel- und Osteuropa“  dar und wurde 1992 verabschiedet, 1994 von

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Die Wingspread Erklärung zu endokrinen Disruptoren (1991)

  Die Veröffentlichung der deutschsprachigen Übersetzung des Wingspread  Statement an dieser Stelle erfolgt mit der freundlichen Genehmigung von und Dank an Dr. Theo Colburn. [Zum Originaltext]  Im Juli 1991 traf eine Gruppe von Wissenschaftlern im Wingspread Conference Center Racine, Wisconsin, zusammen, darunter auch Pete Myers und Theo Colborn, um zum

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Breast Cancer Action

Gründungsgeschichte Breast Cancer Action (San Francisco) wurde 1990 von an Brustkrebs erkrankten Frauen gegründet, um der ungenügenden Informationslage entgegen zu wirken. Es ging vorrangig darum, sich umfassend sachkundig zu machen und dadurch auch andere zu befähigen, für notwendige Änderungen zu sorgen. Aus den Anfängen Eleanor Pred, Lehrerin

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Brady, Judy

Judy Brady (*1937-) ist eine in San Francisco geborene US-amerikanische Feministin, die 1961 ihr Studium an der Universität von Iowa abschloss. 1990 veröffentlichte sie „Women and Cancer“ und 1991 die Antholgie „1 in 3: Women with cancer confront an epidemic“ Judy Brady’s Anthologie erschien 1991 in Pittsburgh bei

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Die Charta von Ottawa (1986)

  Einleitung Die erste Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung hat am 21. November 1986 in Ottawa die Ottawa-Charta verabschiedet. Auch wenn anfänglich an eine Umsetzung bis zum Jahr 2000 gedacht war, bleibt weiterhin viel zu tun. Die Ottawa-Charta ist eines der Basispapiere einer öffentlichen Gesundheitsbewegung, in dem zu

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.