Beiträge mit dem Schlagwort Europa

European Women’s Health Network (EWHNET)

European Women’s Health Network (EWHNET) gehören 46 transnationale  und 26 nationale Organisationen  an (Stand Mai 2010) der EU an. EWHNET ist ein Multiplikatorinnen-Netzwerk, in dem Frauengesundheitsprojekte, Frauengesundheitsinstitute, Koordinatorinnen anderer Netzwerke, Wissenschaftlerinnen und Frauen aus der praktischen Gesundheitsarbeit aus verschiedenen Bereichen zusammengeschlossen sind.  In einer Reihe von Publikationen sind Informationen aus Frauengesundheitsorganisationen – u.a.

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Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Zum Hintergrund Endokrine Disruptoren – Stoffe, die das menschliche Hormonsystem empfindlich stören – werden für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht. Doch wer weiß schon, was unter „endokrinen Disruptoren“ zu verstehen ist und welche hochgradig negativen Auswirkungen und lebensbedrohlichen Gefahren sie für die menschliche Gesundheit und Umwelt

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Frauengesundheit und Pharmasponsoring: Bremer Forum Frauengesundheit

Vortragsfolien Frauengesundheit und Pharmasponsoring im Bremer Forum Frauengesundheit 23.02.2011 Weiterlesen The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine Reihe Alternativen 1: Ein anderes Rezept Reihe Alternativen 2: Eine alte Geschichte? Auf den Spuren

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Avastin bei Brustkrebs – Stand 2010/12

Ein ungewöhnlicher Vorgang im Zusammenhang mit einem Medikament, das bereits weltweit und auch in Deutschland eingesetzt wird, ist der Prozess der Rücknahme der Arzneimittelzulassung, den die FDA für das Medikament Avastin (Bevacizumab) zur Behandlung von Brustkrebs in den USA jetzt konsequent eingeleitet hat. Avastin hatte in den

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Krebs ist eine Frage der Menschenrechte

Die EU soll den Schutz der BürgerInnen vor Krebs verursachenden Chemikalien verbessern. Das berichtete Martha Moss aus einer Diskussion im EU-Parlament in „The Parliament“ vom 30.11.2010 Eine europäische Frage Die meisten Wirkungen dieser Chemikalien seien unsichtbar, was es nicht leichter macht, die Zusammenhänge zwischen Krebserkrankung und diesen

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Den PatientInnen nützt es nicht oder: Auf dem Weg zu ungebremster Pharmawerbung?

Am 23. November wird der kontrovers debattierte EU-Gesetzesvorschlag zu Patienteninformation in erster Lesung durch das Europäische Parlament gebracht werden. Hier geht es unter anderem um die Möglichkeiten, für verschreibungspflichtige Medikamente bei den Patientinnen direkt zu werben (sog. Direct to Consumer Advertising, Werbung direkt bei den Konsumenten). Doch:

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Fehldiagnosen und Übertherapie: Anfrage an die Europäische Kommission

19. August 2010 Text der Anfrage Originaltext Schreibung entsprechend Europäisches Parlament E-6678/2010 an die Kommission Artikel 117 der Geschäftsordnung Rodi Kratsa-Tsagaropoulou (PPE) Betrifft: Brustkrebs: Fehldiagnosen und übertriebene Therapien in Europa Jüngste Studien greifen immer wieder das Thema von Brustkrebs-Fehldiagnosen auf. Das Problem besteht in der Tatsache, dass

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Aufruf: Stopp!!! Brustkrebs auslösende Chemikalien-Cocktails

HEAL

  Eine Gruppe von Organisationen, darunter Women in Europe for a Common Future (WECF e.V)., und andere Frauen-, Gesundheits- und Umweltorganisationen fordern jetzt zum Handeln auf: Cocktail-Effekte bei Chemikalien sind gesundheitsgefährdend. Kurzbericht von Gudrun Kemper Gefährliche Chemikalien stehen im Verdacht, unter anderem auch Brustkrebs auszulösen. Die europäischen

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Europäische Referenzorganisation EUREF besuchte deutsche Referenzzentren

über das EUREF-Abstract berichtet Gudrun Kemper Die EUREF (European Reference Organisation for Quality Assured Breast Screening and Diagnostic Services / Europäische Referenzorganisation für qualitätsgesichertes Brustscreening und Diagnoseleistungen) hat mittlerweile alle 5 Referenzzentren des nationalen Mammographie-Screening-Programms in Deutschland besucht. In der Zusammenfassung des Berichts zu den Beratungsbesuchen der

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Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien 2007 leicht gesunken

Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien Die Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien ist im Jahr 2007 auf 11.990 Todesfälle gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1971. Das besagen die Daten von „Cancer Research UK„. Man geht davon aus, dass sowohl das nationale Screening-Programm

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