Beiträge mit dem Schlagwort Krankheitsbewältigung

Tattoos und Brustkrebs: Licht und Schatten

Tätowierungen als Form des dauerhaften Körperschmucks haben eine lange Geschichte, die bereits Jahrtausende zurückreicht. Sie konnten dabei sehr unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen haben, z.B. als rituelles oder sakrales Symbol und Zeichen religiösen Glaubens oder als Liebeserklärung. Sie dienten der Verschönerung oder der Strafe. Heutige Tätowierungen werden auch als

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Tragik begegnen im Social Media-Zeitalter

Zum Originalartikel: Confronting Tragedy In The Age of Social Media von Anna Rachnel Ich weiß, dass dieser Eintrag eine dramatisch andere Sicht zeigt als mein letzter Eintrag, aber er zeigt auch, wie ich schwanke. Ich kann im Voraus nie wissen, was ich als nächstes schreibe, bis der Moment

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juimkas „ausgezogen“ | Ausstellung mit Zeugnissen einer Häutung im Kleisthaus von Jutta Imelda Kanneberger

Noch bis zum 18. April 2010 zeigt das Kleisthaus „ausgezogen“ –  eine Ausstellung von Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin Jutta Imelda Kanneberger (juimka). Das Kleisthaus ist „Dienstsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen“. Jutta Imelda Kanneberger, Jg. 1957, ist Konzeptkünstlerin und arbeitete von 1983

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Rebecca über Rebecca

Krankheitsverarbeitung Malen als Weg der Krankheitsverarbeitung. Die verschiedenen Wege der Krankheitsbewältigung werden auch unter dem Begriff „Coping“ zusammengefasst. Auf dieser Seite werden Bilder von Rebecca M. Ortega gezeigt. Die in Berlin lebende Künstlerin wurde auf den Philippinen geboren. Mit kräftigen Farben setzt sie in ihren Bildern das

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